• Lea Metz

In 8 Schritten zum unterstützenden Umfeld, für gesunde Gewohnheiten.

Aktualisiert: 2. Mai


Gesunde Gewohnheiten
© Lea Metz

Es fiel mir früher sehr schwer meine zeitintensive Karriere, einen nachhaltigen Haushalt und einen gesunden Lebensstil unter einen Hut zu kriegen.

Mein Alltag war geprägt von einem sehr hohen Stresslevel, dass mich Nachts kaum hat schlafen lassen. Deshalb habe ich den homeyogi Blog (Yogic Lifestyle & Healthy Habits) herausgebracht, als den Blog den ich gerne lesen wollte, um mein Stresslevel zu reduzieren und eine nachhaltige Lösung für meine Gesundheit und mein Wohlbefinden zu finden. Ich teile mit Dir die effektivsten Strategien gesunde Gewohnheiten zu etablieren und gebe Dir die praktischen Schritte zur Umsetzung! Mache Dir Deine Gewohnheiten zunutze!


Du hast vielleicht schon mal von mir gelesen..

 

Gesunde Gewohnheiten sind der Schlüssel zu langfristigem Wohlbefinden.

Ob Du jeden Tag genug trinkst, Dich gut ernährst und Dich regelmäßig bewegst, hat einen viel größeren Einfluss auf Dein Leben, Dein Wohlbefinden und Deine Gesundheit, als das 3-Tages Bootcamp alle 6 Monate. Der entscheidende Faktor, um eine neue Gewohnheit zu etablieren, ist das Umfeld. Sich ein unterstützendes Umfeld aufzubauen ist der größte Gefallen, den Du Dir selbst und Deiner Gesundheit tun kannst. Denn alles um Dich herum hat eine Wirkung auf Dich, und je nachdem, ob Deine Umgebung Dich zu einem guten oder schlechten Verhalten animiert, wirst Du verführt sein, auch so auf die jeweilige Situation zu reagieren. Das ist die Kraft, die Deine Umgebung auf Dich hat.



Die ersten Schritte und worauf Du ganz besonders Acht geben solltest besprechen wir in diesem Artikel. Durch Gewohnheits- und Routinebildung habe ich mein altes Ich, das auf einem wirklich hohen Stresslevel gelebt hat, um eine Karriere, einen nachhaltigen Haushalt und einen gesunden Lebensstil zu führen, vollkommen transformiert!

Ich habe ein Umfeld gebildet, das mich bei der Erreichung meiner Ziele unterstützt.

Heutzutage erlaube ich mir gedanklich im Hier und Jetzt zu sein anstatt mich um alles rundherum zu sorgen und versuchen die Zukunft zu prognostizieren.


Ich zeige Dir wie! Let’s go :


1. Identifiziere Deine schlechten Gewohnheiten Wir alle haben sie, die kleinen Schwestern der guten Gewohnheiten - die schlechten Gewohnheiten, die Dinge, die wir tun, obwohl wir wissen, dass sie unvorteilhaft für uns sind. Oft tun wir diese Dinge auch, obwohl wir sie gar nicht tun wollen. Schlechte Gewohnheiten sind all jene, die Dich physisch oder mental schlecht fühlen lassen. Ein, zwei, drei Gläschen Wein am Abend, regelmäßiger Süßigkeitenkonsum, zu wenig Schlaf und zu wenig mentale Entspannung sind die meist verbreitetsten schlechten Gewohnheiten unter uns viel beschäftigten Frauen! Auch das Kochen kommt gerne mal zu kurz, nicht wahr? Das kenne ich nur zu gut - es gab Abende, an denen eine Schüssel Müsli als Abendessen herhielt. In dieser Abwärtsspirale habe ich, um den hohen beruflichen Anforderungen an mich gerecht zu werden, weniger Zeit in meine Selbstfürsorge investiert, und mit jedem Tag fühlte ich mich noch schwächer und weniger stressresistent. Es ist wichtig sich bewusst zu machen, dass Selbstfürsorge wesentlich für den beruflichen Erfolg und gesunde Beziehungen ist. Denn der Output kann nur so gut sein wie der Input.

2. Kreiere eine neue Alltags-Routine


Gesunde Gewohnheiten
© Lea Metz

Ob Du eine Routine geschaffen hast oder nicht, Du hast eine Routine. Entweder hat sie sich im Laufe der Zeit so eingependelt, oder Du hast die Fäden in die Hand genommen und bewusst eine Routine etabliert. Deine Routine besteht aus vielen Gewohnheiten, zum Beispiel, das Händewaschen nach dem Klogang ist eine Gewohnheit, ein fest verankertes Verhaltensmuster, das automatisch vonstattengeht. Sobald Du Deine Gewohnheiten so anpasst, dass sie Dich in der Erreichung Deiner Ziele unterstützen, hast Du Dein Wohlbefinden und somit auch Deinen Erfolg in der Hand.

3. Vermeide Entscheidungen im Moment Bei der Erstellung einer neuen Routine solltest Du besonders darauf achten, Entscheidungsmomente inmitten der betreffenden Situation zu vermeiden. Du willst die für Dich besten Entscheidungen treffen und das geht nun mal am besten mit einem klaren Kopf. Setze Dich vorab mit Deinem rationalen Selbst in Verbindung und treffe eine bewusste Entscheidung. Wenn der Moment gekommen ist hast Du alle Weichen so gelegt, dass der nächste logische Schritt die richtige und für Dich vorteilhafte Entscheidung ist. By the way - die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse in der Positiven- und Verhaltenspsychologie zeigen, dass die scheinbar selbstkontrolliertesten Menschen, diejenigen sind, die sich am wenigsten in verführerische Situationen begeben.

4. Eliminiere Verführungen in Deinem Umfeld Dein Umfeld ist gefüllt von Hinweisen, die Dein Verhalten beeinflussen. Eine Schüssel Süßigkeiten am Tisch, lässt Dich eher mal zugreifen, als die Süßigkeiten in der Schublade. Stell Dir vor, Du willst Deinen Weinkonsum reduzieren, aber hast immer eine Flasche Wein zu Hause, wie hilfreich wird das für Deine guten Intentionen Alkohol zu reduzieren sein?

5. Fülle Deinen Alltag mit den richtigen Anreizen

Gesunde Gewohnheiten
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Alles, was Du wahrnimmst, kann einen Anreiz darstellen. Je nachdem, was Deine persönlichen Assoziationen sind und was Dich triggert. Fülle Deinen Alltag und Deine Umgebung mit vielen positiven Hinweisen. Hinterlasse Dir selbst Post-it Nachrichten, um Dich an etwas zu erinnern. Platziere Deine positiven Anreize strategisch, sodass sie unübersehbar sind und Du diesen Anreiz zwangsläufig wahrnimmst. Zum Beispiel, wenn Du oft aufs Trinken vergisst, kannst Du es Dir zur Gewohnheit machen den Tag mit einem Glas Wasser zu starten (Dein Darm wird es Dir auch danken) und gleich danach Deine Karaffe aufzufüllen und neben Dir zu platzieren. Für unterwegs bietet es sich immer an eine Flasche Wasser dabei zu haben und für die ultimative Erinnerung kannst Du Dir auch stündliche Wecker auf Deinem Handy stellen.

6. Verabsäume Deine Routine niemals zweimal hintereinander Es kann schon mal passieren, dass es sich irgendwie vorne und hinten nicht ausgeht oder der Schweinehund für einen Abend wieder an die Macht gelangt, und das ist vollkommen okay. Mache nicht den Fehler Dich selbst deshalb fertig zu machen und vielleicht ein negatives innerliches Selbstgespräch aufkommen zu lassen. Anstatt Deine Energie in diese Richtung zu leiten, lenke sie doch lieber darauf sicherzustellen, dass Du am nächsten Tag wieder Deine Routine lebst. Du willst unbedingt vermeiden zweimal oder öfter hintereinander Deine Routine ausfallen zu lassen. Einmal ist keinmal, zweimal ist schnell, dreimal, viermal, fünfmal..


7. Sei Dir selbst eine Stütze und habe einen positiven inneren Monolog Der Output kann nur so gut sein wie der Input. Deine Gedanken und Dein innerer Monolog sind Deine treibende Kraft. Von ihnen hängt alles Weitere in Deinem Leben ab. Deine Einstellung und wie Du die Dinge, die Dir widerfahren und rundherum um Dich passi​​eren, wahrnimmst. Und auch, was Du aus ihnen machst. Pflege einen liebevollen inneren Monolog mit Dir selbst. Negative und abwertende Gedanken sind in keinster Weise hilfreich und auch nicht angenehmen. Wenn Du ein Mensch bist, der sehr streng mit sich selbst ist, dann achte besonders darauf, was Du zu Dir selbst in Deinen Gedanken sagst. Betreibe einen aktiven Aufwand destruktive Gedanken zu eliminieren und den Fokus auf das Positive zu lenken.

8. TUNE IN - regelmäßig Überlasse Deine Selbstfürsorge nicht dem Zufall. Habe einen wöchentlichen Check-in mit Dir selbst. Zum Beispiel, ich und meine Kunden machen eine Wochen-End Reflexion. Hier findest Du die Homeyogi Community Mindful Planning Guide inkl. Wochen-End Reflexion! 15 Minuten, eine liebevolle Einstellung Dir selbst gegenüber und ein paar spezifische Fragen, die Dich auf dem richtigen Weg halten, ist alles, was Du dafür brauchst.





Ein gesunder Lebensstil kann sich nicht nur auf Willensstärke stützen. Es gibt so viele Verführungen, die Deinen Weg erschweren können, aber Du musst nicht gegen alle ankämpfen. Wenn Du Deine Umgebung so aufbereitest, dass sie einen unterstützenden Einfluss auf Dich hat, dann begegnest Du erst gar nicht so vielen Verführungen. Mache es Dir zu Deiner neuen Gewohnheit ein unterstützendes Umfeld zu erhalten.


Habe ich ein wichtiges Detail ausgelassen? Jetzt will ich’s von Dir wissen!

Welche Technik aus dem heutigen Artikel wirst Du zuerst ausprobieren? Oder habe ich vielleicht Deinen Lieblings-Tipp für einen gesunden Lebensstil und gesunde Gewohnheiten zu etablieren nicht erwähnt?


⬇️Lass es mich auf jeden Fall wissen, indem Du gleich hier unten ein Kommentar hinterlässt.




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